News

Mi. 10. Februar 2016

Statusupdate #3 Mock-up

Wir sind drauf und dran, den Mock-up fertig zu stellen. Gleichzeitig planen wir eine Ausstellung, um das Raumkonzept und unsere Ansätze und Ideen zu vermitteln. Diese soll im April auf dem Campus der Fachhochschule eröffnet werden. Hier werden auch die Interviews mit den Teammitgliedern, in denen es um die persönlichen Beweggründe ging, gezeigt.

Fr. 5. Februar 2016

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 Interviews

Was ist eigentlich unsere Motivation das Projekt MAKE SPACE zu machen? Heute haben wir das Team gefragt!

Do. 28. Januar 2016

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Statusupdate #2 Mock-up

Die Wandpanele sind mittlerweile fertig gestellt. So ein Mock-up will aber auch einen Boden haben. An dem arbeiten wir gerade. Anschließend werden dann die Komponenten zusammengefügt.

Mi. 27. Januar 2016

Artikel über MAKE SPACE im Neuen Deutschland

„Mach Platz – schön und bezahlbar wohnen“

Fr. 22. Januar 2016

Besprechung in der Panzerhalle

Am Freitag traf sich das MAKE SPACE Team in der Panzerhalle, um das weitere Vorgehen beim Bau des Mock-Ups zu planen.

Fr. 15. Januar 2016

MAKE SPACE im Rathaus Potsdam

Gestern waren wir im Rathaus Potsdam, um unser Projekt der dortigen „Task-Force“ vorzustellen. Die „Task-Force“ ist ein Gremium, welches sich um die Unterbringung von Geflüchteten in Potsdam kümmern soll. Wir stießen auf positives Feedback. Dabei hoffen wir, besonders auf einen Punkt aufmerksam gemacht zu haben: Die zentrale Unterbringung von Menschen in Massenunterkünften, dazu womöglich noch am Stadtrand, führt zu Isolation. Sie verhindert, dass sich Menschen an gesellschaftlichem Leben beteiligen können. MAKE SPACE richtet sich deswegen nicht nur an Menschen in Notsituationen, sondern an alle, die sich fragen wie gemeinschaftliches, bedürfnisorientiertes Wohnen in der Zukunft aussehen kann.

Do. 14. Januar 2016

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Statusupdate #1 Mock-up

Wir arbeiten mit Hochdruck am Bau des MAKE SPACE Mock-ups. Mittlerweile ist eine Schablone eines Wandpanels fertiggestellt. Mit ihrer Hilfe bauen wir jetzt, Schritt für Schritt, die einzelnen Wandelemente, um sie anschließend miteinander zu verknüpfen.

Fr. 08. Januar 2016

Material für den Mock-up ist angekommen

Wir bauen einen Mock-up, das heißt eine maßstabsgetreue Attrappe, um ein Gefühl für den Raum zu bekommen und herauszufinden, wie man sich auf 20 Quadratmetern bewegt. Dafür habe wir jetzt das ganze Material geliefert bekommen. Das sind 463,68 m² an Spanplatten und 1,924 m³ an Kiefernholz, die wir zuerst zuschneiden müssen. Anschließend werden die Komponenten mit rund 1600 Schrauben zusammengefügt. Wir sind sehr gespannt: endlich nehmen unsere Entwürfe Gestalt an, haben wir richtig geplant und wo müssen wir noch am Konzept feilen?

Di. 22.Dezember 2015

MAKE SPACE im Interview bei Radio Eins

Radio Eins hat uns besucht und uns ein paar Fragen zu MAKE SPACE gestellt. Das Ergebnis wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mi. 16. Dezember 2015

HERE! Studienberatung für Geflüchtete

Am Dienstag wurde, in Kooperation mit der Uni Potsdam, das Büro zur Studienberatung und Betreuung für geflüchtete Menschen (HERE!) eröffnet. Die Einrichtung soll, neben der beratenden Tätigkeit auch dabei helfen, bürokratische Hürden zu überwinden. Durch die Vernetzung mit Wohnungsverbünden, Flüchtlingsinitiativen, Sprachkursträgern, Arbeitsvermittlungen und Behörden soll Interessierten zudem der Einstieg in das Studium erleichtert werden. Das RBB hat der Eröffnung einen kurzen Beitrag gewidmet.

Di. 15. Dezember 2015

MAKE SPACE in der bba

Das Projekt MAKE SPACE wird mit einem kurzen Artikel in der Fachzeitschrift bba (bau Beratung Architektur) vorgestellt. Die nächste Ausgabe beschäftigt sich in der Rubrik Aspekte schwerpunktmäßig mit den Möglichkeiten und Perspektiven der Holzbauweise. Wir sind gespannt.

Mi. 09. Dezember 2015

MAKE SPACE beim „Lässt sich Gemeinschaft bauen?“ Workshop im HKW

Gemeinsam mit dem Kolabs (Kooperative Labor Studierender) wollen wir heute ab 16 Uhr der Frage nachgehen, wie wir gemeinsam wohnen wollen. Wie können alternative Wohnkonzepte aussehen? Und wie beeinflusst der gebaute Raum unsere Kommunikation?

Di. 01. Dezember 2015

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Nach den Benefiz Veranstaltungen „Kling und Känguru

Das Team von MAKE SPACE möchte sich herzlich bei Marc-Uwe Kling, den Leuten vom Frei.Land und allen engagierten Unterstützer_innen für zwei großartige Abende im Waschhaus bedanken. Wir hatten die Chance, das Projekt einer Vielzahl von interessierten Menschen vorzustellen. Es war ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt, verbunden mit einem tollen Kulturprogramm. Nicht zuletzt möchten wir uns natürlich auch für die Spenden bedanken, die das Projekt am Laufen halten. Außerdem hatten wir auch die Gelegenheit, einige unserer frisch gedruckten MAKE SPACE T-Shirts unter die Leute zu bringen. Bei Interesse kontaktiert uns doch einfach per Mail. Wir freuen uns.

Mo. 30. November 2015

 

 

Der Unterstützer_innenkreis wächst: Buchladen Sputnik Potsdam

Bedanken wollen wir uns bei den Leuten vom Buchladen Sputnik, die uns mit den Einnahmen aus den Verkäufen der beiden Benefizveranstaltungen im Waschhaus unterstützen wollen.

Di. 17. November 2015

Ganzseitiger Artikel in der MAZ erschienen

Das Projekt MAKE SPACE wird mit einem ganzseitigen Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch die Stadt Potsdam bleibt bei der Zusage, das Areal für das Projekt zugänglich zu halten und es nicht, wie angedroht, durch einen Zaun abzutrennen, was in der Vergangenheit zu Unsicherheiten über den weiteren Verlauf des Projekts geführt hatte. Auch ein kurzfristiger Verkauf wurde laut Artikel von den Stadtwerken dementiert.

Do. 05. November 2015

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MAKE SPACE besucht FreiLand

Teile des Makes Space Teams besuchten am Donnerstag das FreiLand Areal, um sich mit dem Gelände vertraut zu machen und sich mit den Personen vor Ort zu vernetzen. Wir freuen uns, unsere Partner_innen besser kennen zu lernen und sind gespannt auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem FreiLAND Team!

Mo. 25. Oktober 2015

Benefiz Lesungen „Kling und Känguru“

Marc-Uwe Kling wird am 30.11. bzw. 01.12 im Waschhaus (Potsdam Arena) zwei Benefiz Lesungen zu Gunsten des MAKE SPACE Projektes geben. Die Veranstaltungen waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Fr. 23. Oktober 2015

Unterstützung durch Marc-Uwe Kling

Wir freuen uns sehr über die Förderung und das Engagement durch Marc-Uwe Kling:
Mit dem Gewinn aus dem Verkauf des Kinderbuchs „Prinzessin Popelkopf“ wird zukünftig das Projekt MAKE SPACE unterstützt.

Mo. 05. Oktober 2015

Das Projekt MAKE SPACE startet

Studierende und Professor_innen aus verschiedenen Fachbereichen setzen sich im von Prof. Holger Jahn ins Leben gerufenen Projekt MAKE SPACE zusammen, um, in Kooperation mit dem freiLand Potsdam, Prototypen zur menschenwürdigen Unterbringung von Geflüchteten zu erarbeiten, aber auch, um bezahlbaren und ökologisch nachhaltigen Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen. Wir wollen was verändern!

Für mehr lebenswerten Wohnraum — MAKE SPACE

Im Zuge der aktuellen Migrationsbewegung in Deutschland entstehen auch in Potsdam Leichtbauhallen und Containerdörfer, die als Notunterkünfte für Geflüchtete dienen sollen. Diese provisorischen Unterbringungen bieten jedoch kaum Privatsphäre und sind infrastrukturell prekär aufgestellt. Ein »normaler« Alltag und ein angenehmes Leben sind unter diesen Umständen kaum möglich.

Das Projekt MAKE SPACE versucht, dem etwas entgegenzusetzen. In unserem Zusammenschluss aus Studierenden und Lehrenden der FH Potsdam, dem Kulturzentrum freiLand und allen, die Lust haben mitzumachen, konzipieren wir einen Prototyp für menschenwürdige Wohneinheiten, die auf dem Gelände des freiLand in Potsdam realisiert werden sollen.

Unser Projekt ist auch eine Antwort auf die aktuelle Situation des Wohnungsmarktes, der es Menschen mit geringerem oder gar keinem Einkommen oft nicht möglich macht, nach ihren Bedürfnissen zu leben. Die MAKE SPACE Wohneinheiten sind deswegen leicht und umweltschonend zu bauen. Sie sind ein Appell, sich urbanen Raum wieder anzueignen und Wohnraum dort zu schaffen, wo wir ihn benötigen. Wir wollen MAKE SPACE im ersten Schritt als bürgerliches Engagement lokal in Potsdam entwickeln und erste Prototypen später größere Gebäude realisieren. Als nächsten Schritt planen wir dann eine größere Verbreitung im Sinne einer Open-Source Plattform und darauf basierend größere Gebäude in Potsdam, Berlin letztendlich aber auch weit darüber hinaus.

_Selbstbestimmtes Wohnen und Leben
_Anbindung an soziokulturelle Infrastruktur
_Privatsphäre sichern
_Ressourceneffizientes und Ressourcengerechtes Wohnen und Bauen
_ dauerhafte Niedrigenergiebauten in Holzbauweise
_ Beteiligung von regionalen Handwerkern und zukünftigen Bewohnern
_schnell und kostengünstig bauen


Was ist MAKE SPACE?

MAKE SPACE ist ein Projekt, dass wir 2015 an der Fachhochschule Potsdam entwickelt haben.
Wir, dass sind Studenten der Fachhochschule aus den Bereichen Design, Archtitektur, Bauingenieurswesen und Medienwissenschaften. Außerdem das FreiLand Kollektiv aus Potsdam und Lehrende der FHP sowie unterstützende Architekten.
Die Ausgangssituation des Projekts ist die aktuelle Situation der Unterbringung von Geflüchteten in Potsdam, die wir im Rahmen unserer fachlichen Hintergründe und Erfahrungen diskutiert haben. Auf dem Gelände des Freilands sollen noch im Winter 2015 Notunterkünfte für Geflüchtete in Form von Leichtbauhallen entstehen. Diese Leichtbauhallen entsprechen nicht unserer Vorstellung von angemessener Unterbringung, für uns sind sie ein Symbol der Übergangslösung. Angesichts der aktuellen Situation an den europäischen Grenzen, kann die Lösung aber keine provisorische mehr sein. Wir wollen, das sich Menschen in ihren Unterkünften wohlfühlen und dort auch auf längere Sicht leben können. Gleichzeitig soll MAKE SPACE auch eine Antwort auf den prekären Wohnungsmarkt sein, der für Menschen mit geringerem oder gar keinem Einkommen oftmals keinen Raum lässt – Dieser Situation sind auch wir Student*innen allzu oft ausgesetzt. Durch die Konzeption eines Prototyps für menschenwürdige Wohneinheiten, der realistisch und ökologisch umsetzbar ist, wollen wir zeigen, dass es an der Zeit ist, sich urbanen Raum wieder neu anzueignen!
Wir wollen Wohnraum realisieren, den wir selbst und alle, die darin wohnen wollen, gestalten können. Die Häuser sollen leicht aufbaubar, ergänzbar und umbaubar sein. Sie sollen in ihrer Herstellung und Betrieb die Umwelt möglichst gering belasten und nicht unter dem EInfluss von aufwendigen Technologien am Bauplatz stehen. Ressourcenfreundliches und Energieefizientes Bauen ist für uns ein wichtiger Ansatz. Dabei geht es uns um mehr, als bloß Wohnfläche zu schaffen. Die MAKE SPACE Häuser haben den Anspruch, mit der gesellschaftlichen Isolierung der Unterkünfte zu brechen und kulturelle Angebote zu schaffen. Die Anbindung ans Freiland bietet dafür die besten Voraussetzungen.
Wir gehen davon aus, dass es nicht DIE eine richtige Lösung für die Herausforderung von schnell und kostengünstigem Wohnraum gibt. Vielmehr möchten wir neue Perspektiven öffnen, Lösungen aufzeigen und die Baupläne, Anleitungen, die Statik, Gutachten, Quellen offenlegen.

Nichts wird momentan so polarisierend diskutiert wie die Situation Deutschlands innerhalb der „Flüchtlingskrise“. Dabei reicht das Maß an Diskussionsstoff von rassistischen Übergriffen selbsternannter „besorgter Bürger“ auf Flüchtlingsunterkünfte bis hin zur „Willkommenskultur“mit ihren freiwilligen Helfer*innen in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Was bei diesen Debatten ständig in den Fokus gerät ist die Frage nach dem Wohnraum für Asylsuchende. An der erneuten Asylrechtsverschärfung im Oktober 2015 spitzt sich die Situation noch einmal zu: Asylbewerber sollen statt der bisherigen drei, nun bis zu sechs Monate in der zuständigen Aufnahmeeinrichtung wohnen, wobei die Realität sowieso lange schon weit an den gesetzlichen Regelungen vorbeigeht. Viele Menschen sitzen jahrelang in den Einrichtungen fest, ein Leben in diesen Überganglösungen aufzubauen erscheint mehr als schwierig.

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Für Geflüchtete aus  vermeintlich „sicheren Herkunftsländern“gelten noch weitere Verschärfungen: Diese sollen nun bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag (der in den meisten Fällen die Abschiebung aus Deutschland bedeutet) in  Notunterkünften wohnen. Während die  Politik also damit beschäftigt ist aufzuteilen, in „die,die bleiben dürfen“ und „die, die zurück müssen“ und sich Europa gleichzeitig immer weiter abschottet, ist  die Situation derer, die es bereits nach Deutschland geschafft haben, zunehmend prekär. Bilder von Zeltlagern und Containerdörfern mit notdürftigen Infrastrukturen erzeugen eine Stimmung der Überforderung, die auf den Schultern der Geflüchteten ausgetragen wird.  Die Platzierung der Unterkünfte an den Rändern der Städte tragen zur Isolation bei und unterstreichen, dass es sich bei dem geschaffenen Wohnraum um ausschließlich temporäre Lösungen handelt. Was jedoch danach mit den Menschen passiert, bleibt intransparent und ungeklärt. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über Konflikte in Aufnahmeeinrichtungen – als Ursache werden meist kulturelle oder „ethnische“  Differenzen ausgemacht. Viele der Konflike entstehen jedoch allein durch den Mangel an Rückzugsmöglichkeiten, sowie des oft unsicheren Status und der ungewissen Perspektive der Geflüchteten in Deutschland. Hinzu kommt ein stark eingeschränktes Selbstbestimmungsrecht, wenig Sozialleistung und ein fehlendes Recht auf Arbeit (/Beschäftigung). Dass Menschen unter diesen Bedingungen, geografisch isoliert und von sozialem Leben abgeschottet, in Massenunterkünften leben müssen, erscheint uns untragbar!
 
Aber das Thema Wohnen wirft noch viel mehr Fragen auf!
Gerade in größeren Städten wie Berlin steigen die Mieten ständig an, seit Jahren werden bezahlbare Räume zum Wohnen und Arbeiten immer knapper. 
Für Menschen mit geringerem oder nicht vorhandenem Einkommen scheint es oftmals unmöglich, mit diesen Veränderungen umzugehen.
Wir sind der Meinung, dass das Leben in der Stadt nicht zum Privileg werden darf und allen Menschen, unabhängig von finanzieller Situation oder gesellschaftlichen Hintergrund, ermöglicht werden muss. Ausreichender Wohnraum soll ein Grundrecht und keine Ware sein!
Unsere Städte bieten Platz  für alle, wenn wir ihn nur besser verteilen: Freie Flächen und Leerstand können zu Wohnraum umfunktioniert und längerfristig genutzt werden.
Wir fordern einen angemessen großen Wohnraum, um ein mindestmaß an Lebensqualität und Sicherheit zu gewährleisten. Das heißt, dass Wasser, Wärmeregulierung, freies Internet, Lärmschutz, Strom, Tageslicht, einen Blick nach Draußen, eine Kochstelle, Sanitäranlagen, Barrierefreiheit, Belüftung und eine gute infrastrukturelle Anbindung unbedingt gewährleistet werden müssen. Außerdem wollen wir mit unserem Projekt keine Isolierung zulassen und ein Zusammenleben  von verschiedenen Einkommens-, Kultur-, Gesinnungs-, Herkunfts- und Altersgruppierungen möglich machen. Für uns ist Gesellschaft kein Begriff der sich über Abgrenzung definiert. Daher richten wir uns nicht nur an Menschen, die sich akut in einer Notsituation befinden, sondern an alle, die sich mehr Inklusion im Wohnraum wünschen. Wir wollen herausfinden, wie gemeinschaftliches, sozialverträgliches Wohnen in der Zukunft aussehen kann. 
 
Es ist Zeit, unkonventionelle und neue Lösungen zu­ finden – jenseits von schlecht integrierten Zeltlagern, Notunterkünften in Containersiedlungen und überteuertem Wohnraum in der Stadt!

Kontext

Gürgen, Malene: „Wohnen auf 2,1 Quadratmetern“, TAZ Online, 4. Januar 2016,

Dahn, Daniela: „Strukturell gnadenlos“, der Freitag Nr. 5015, 15. Dezember 2015

Maack, Benjamin: „Architekten zur Flüchtlingsunterbringung: Drei Wege aus der Wohnkrise“, Spiegel Online, 06. Dezember 2015

Kaufmann, Marian:“ Potsdam: Flüchtlinge ziehen in Leichtbauhallen, Märkische Allgemeine Zeitung, 25. November 2015

Maak, Niklas: „Wohnungsbau für Flüchtlinge, Die Stunde der Architekten, Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, 06. November 2015

Sendung Aspekte, Kultursendung, ZDF, 30. Oktober 2015

Zschieck, Marco: „Am Rande“, Potsdamer Neueste Nachrichten Online, 24. Oktober 2015

Steinmaier, Daniel: „Völlig Ausgeliefert“, Jungle World Nr. 43, 22. Oktober 2015

Klaus, Tobias: „Ohne Rechtsanspruch“, Jungle World Nr. 43, 22. Oktober 2015

Frank, Marie: „Der Balkan ist sicher“, Jungle World Nr. 40, 02. Oktober 2015

Hanisch, Dieter; Sirleschtov, Antje: „Deutschland, deine Zelte und Container, Tagesspiegel Online, 25. Juli 2015

Pressespiegel

Oelschläger, Volker: »Flüchtlingsheim in Holzbauweise«, Märkische Allgemeine Zeitung,     16. November 2015

Degener, Peter: »Leichtbauhallen kommen zum ›Freiland‹«, Märkische Allgemeine Zeitung Online, 25. September 2015

Engelbrecht, Stefan: »Stadt hält an Leichtbauhallen fest, FH Potsdam entwickelt ›Low-Cost-Häuser‹«, Potsdamer Neueste Nachrichten Online, 25. September 2015

Seifer, Rüdiger: »Die Leichtbauhallen kommen.«, Google plus, 25. September 2015

Wer wir sind

Prof. Holger Jahn

Projektleiter

Anna-Lena Wolfrum

Produktdesign

Daniel Birnbaum

Produktdesign

George Croissant

Produktdesign

Rapee-Rapeepat

Kommunikationsdesign

Tim Jolas

Kommunikationsdesign

Yuedi Zhang

Design

 

Mitmachen

Wer MAKE SPACE mit Ideen, Ressourcen, Know und Schaffenskraft unterstützen möchte oder einfach nur Fragen oder Anregungen hat, kann uns gern über info@make-space.eu kontaktieren!

Sie helfen uns auch sehr, Sie MAKE SPACE finanziell unterstützen. Wir versichern Ihnen hiermit, dass wir diese Mittel zweckgebunden für die weitere Projekt-Entwicklung und die Realisation von Prototypen verwenden.

Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich Marc-Uwe Kling, der uns mit seinen Benefizveranstaltungen im Waschhaus, Potsdam den Start in die Umsetzung von MAKE SPACE erst ermöglich hat!

Unser Spendenkonto lautet wie folgt:

Kontoinhaberin: CULTUS UG
Kontonummer: 1000 8649 83
Bankleitzahl: 160 500 00
IBAN: DE54 1605 0000 1000 8649 83
Überweisungszweck: Spende MAKE SPACE

Treuhandkonto – Spendenquittungen auf Anfrage per Mail möglich

Partner und Unterstützer

Sputnik

Buchhandlung Sputnik

FHP

Fachhochschule Potsdam

Interflex

Interflex

Marc Uwe King
Marc-Uwe Kling
Stura

Stura der FHP

Waschhaus

Waschhaus Potsdam

KH Berlin

Weißensee Kunsthochschule